Looking back at AEM Summer Hackathon

The first international Namics. The atmosphere was the best of the year. Let’s take a look at the action and some of the impressive projects!

Kick off

Employees from all across the different Named locations have a lot of fun with the team.

Teams and projects

After the kickoff, teams started to work on projects.  

Team Hystrix & Obelix,  developed  an easy-to-use solution.

hystrixAndObelix

 

Team  μ   performed an analysis of the viability of Apache Sling in comparison to other frameworks. @SMS improved the open source cq component plugin which is the AEM components Java classes. The Resolvers  created a real multitenant AEM system with the Sling Resource Resolver capabilities. Hitchhiker’s Guide to the AEM  and Blue Man Group is  focused on enhancing internal naming training projects and project blueprints.  

End of the day – Pizza Time

No one can code on an empty stomach. Coders have been able to keep up with the progress of the food, drink, a healthy dose of optimism and what is most important with a great time together!

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Integration von Adobe Analytics mit dem Dynamic Tag Manager

Der Adobe Dynamic Tag Manager (DTM) ist ein Tool, welches die Verwaltung von Tags und Verteilung von Daten beschleunigt. Die Lösung ist Teil der Adobe Marketing Cloud und steht dessen Kunden ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Tools wie Adobe Analytics oder Adobe Target, aber auch Drittanbieter-Tools wie Google Analytics können im DTM konfiguriert werden.

In diesem Blog-Beitrag möchte ich mich auf die Adobe Analytics Integration fokussieren.

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AEM 6 Upgrade – Was Sie beachten sollten

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Kürzlich haben wir für einen Kunden erfolgreich ein Upgrade von CQ 5.3 auf Adobe AEM 6 durchgeführt. Mit diesem Erfahrungsbericht geben wir Ihnen einen Einblick, welche Gründe für ein Upgrade sprechen können und wie wir in einem konkreten Projekt vorgegangen … Weiterlesen

„Marketing Beyond Marketing“ – The Experience is your brand

Adobe Summit 2015 in London

Der Adobe Summit 2015 brachte in diesem Jahr über 4000 Teilnehmer aus über 50 verschiedenen Ländern in London zusammen, die sich über die neuesten Trends im Digitalen Marketing austauschten. Namics war wie auch im letzten Jahr als Business Plus Partner … Weiterlesen

AEM 5.6.1 im Clusterbetrieb – Notwendige Sourcecodeanpassungen

Ausgangslage

In einem unserer Kundenprojekte, das mit AEM 5.6.1 umgesetzt wurde, kam ein Cluster von AEM-Autoreninstanzen zum Einsatz. Dadurch sollte vor allen Dingen eine hohe Ausfallsicherheit erreicht werden.

Wir haben geprüft, welche Anpassungen wir an unseren Sourcecode vornehmen mussten, um ein fehlerfreies Funktionieren im Cluster zu garantieren. Wir wollten auf jeden Fall vermeiden, dass zur selben Zeit die gleichen Schreibzugriffe auf die Contentrepositories der einzelnen Clusterknoten erfolgen, z.B. durch einen zeitgesteuerten Service. Durch die anschliessende Replikation der Änderungen käme es zu redundanten Schreiboperationen und somit zu einem unnötigen Resourcenverbrauch.
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Ein Kerberos-Authentifizierungsmodul für AEM

Wozu ein Kerberos Authentifizierungsmodul?

Unsere Kunden fordern immer häufiger, dass sich ihre Mitarbeiter per Single Sign-On an die AEM-Plattform anmelden können. Das betrifft vor allen Dingen die Anmeldung an die Autorenumgebung, aber auch das Login für ein Intranet, welches mit AEM umgesetzt wurde. Die Daten aller Mitarbeiter liegen dabei auf einem LDAP-Server, häufig einem Active Directory (AD), vor. Die Mitarbeiter sollen sich nur einmal im Firmennetz einloggen müssen. Rufen Sie in ihrem Browser die AEM-Umgebung auf, so sollen sie automatisch mit ihrem LDAP-Useraccount angemeldet werden. Damit diese automatische Anmeldung mit hoher Sicherheit erfolgen kann, wird in vielen Firmennetzwerken der Authentifizierungsdienst Kerberos genutzt.

Um dem Kundenwunsch nach einem Single Sign-On über Kerberos nachzukommen, haben wir bisher eine Kerberos-Authentifizierung über ein entsprechendes Apache Webserver-Modul umgesetzt. Dieser Umweg war erforderlich, da AEM keine eigene Möglichkeit zur Kerberos-Authentifizierung mitbringt. (mehr …)

Umgang mit Vanity URLs

Allgemeines

In CQ/AEM gibt es eine Funktionalität für Kurz-URLs genannt Vanity URLs. Diese werden genutzt, um z.B. marketing-freundliche URLs zu erzeugen. Z.B. www.domain.de/jobs, um eine URL für eine Job-Kampagne zu haben. Im Normalfall wird beim Aufruf dieser URL eine automatische Weiterleitung auf die eigentliche Seite im CQ/AEM erfolgen. Z.B. auf www.domain.de/de/home/company/jobs.html.

Die Verwendung von Vanity URLs im Autoren-Interface ist in der Adobe Dokumentation kurz beschrieben.

Redirect / SEO

Eine Weiterleitung in AEM erfolgt standardmäßig mit dem HTTP-Status 302 „Found“.  Aus SEO-Sicht stellt die Verwendung einer Vanity-URL allerdings keine vorübergehende Weiterleitung dar, sondern eine permanente. Daher sollte CQ/AEM so konfiguriert werden, dass der Redirect mit dem Status Code 301 „Moved Permanently“ erfolgt.

Die Einstellung des Default HTTP-Status erfolgt im Apache Felix im „Apache Sling Resource Resolver Factory“ in der Einstellung „Default Vanity Path Redirect Status“.

Technische Hürden

1.) In der Dispatcher-Konfiguration wird standardmäßig mit einem Whitelisting-Ansatz das System gehärtet.

D.h. nur bestimmte Pfade sind erlaubt. Vanity URLs stehen immer direkt hinter der Domain und daher ist der Aufruf redaktionell gepflegter Vanity URLs meistens nicht so einfach möglich.

Lösungsidee

Für dieses Probleme gibt es einen Lösungsansatz, der wie folgt aussieht:

  • Vanity URLs werden vom Redakteur mit einem vanity/ als Prefix gepflegt. Z.B. vanity/jobs
  • Im Webserver gibt es eine Rewrite Rule, welche Vanity URLs erkennt und entsprechend umschreibt („/jobs“ wird umgeschrieben, „/jobs/zwei“ nicht)
    RewriteRule ^/([-0-9a-z]+)$ /vanity/$1 [PT]
  • In der Dispatcher-Konfiguration gibt es einen Whitelist-Eintrag für Pfade, die mit „vanity/“ beginnen
    /0123 { /type "allow" /glob "GET /vanity/*" }
  • Damit ist die Verwendung von Vanity URLs mit dem Prefix „vanity/“ ohne weitere Konfigurationen redaktionell nutzbar.

Ab einer Dispatcher-Version 4.1.9 wird es für dieses Problem seitens Adobe eine neue Möglichkeit für Vanity-URL-Konfigurationen im Dispatcher geben. Dieses Feature wurde in einem Screencast vorgestellt, ist allerdings anscheinend noch nicht dokumentiert.

2.) Vanity URLs müssen im Gesamtsystem eindeutig sein, was zu Problemen bei Multimandanten-Systemen führt. So kann ein Mandant B nicht nochmal eine selbe Vanity URL vergeben, wenn sie schon Mandant A vergeben hat

Lösungsidee

Wenn mehrere Mandanten existieren, benötigt es noch einen weiteren Bezeichner in dem konfigurierten Vanity-URL-Prefix. Das durch den Redakteur zu pflegende Prefix müsste um den Mandantenbezeichner erweitert werden und wie folgt lauten: „vanity/<mandant>/„. Jeder Mandant hätte vermutlich eine eigene Webserverkonfiguration, so dass die o.g. Rewrite Rule pro Mandant entsprechend um den Namen des Mandanten erweitert werden müsste.

3.) Es gibt keine Auflistung der Vanity URLs im CQ/AEM.

Lösungsidee

Entweder ein Servlet schreiben, welches sich dieser Query bedient und eine Ausgabe z.B. in Form einer csv-Datei generiert. Denkbar wäre auch eine Ausgabe auf einem technischen Template. Standardmäßig gibt es nur eine Auflistung aller Mappings inkl. Vanity-URLs in der Felix Konsole unter „Status“ -> „Sling Resource Resolver

4.) Vanity-URLs ohne Extension und ohne Redirect werden nicht gecached

Lösungsidee

Es ist ebenfalls eine Lösung über Apache mod_rewrite möglich / denkbar. Zum Beispiel, wenn man davon ausgeht, dass alle URLs ohne Extensions Vanity-URLs sind. Weitere Problematik kommt mit verschiedenen Mandanten.

Adobe Experience Manager SP1 bringt den Tree-View zurück

Adobe hat mit Version 6 ihres Adobe Experience Managers (AEM) ein neues User Interface für das Backend und die Content-Pflege eingeführt, das CoralUI. Mit CoralUI verschwindet das bisher aus CQ5 bekannte ExtJS Interface. Hauptgrund für den Wechsel sind die grösseren Möglichkeiten, die CoralUI hinsichtlich Touch-Bedienung bietet.

CQ5_Start AEM6_Start

Deutlich wird das bereits bei einem ersten Vergleich der beiden Start-Seiten, AEM6 wartet mit grossen Kacheln und Navigationselementen auf.

Auch der Vergleich der Bearbeitungsdialoge zeigt den Unterschied zwischen altem und neuem UI.

CQ5_Edit AEM6_Edit

Leider ist in AEM6 der Tree-View, der einen hierarchischen Überblick über die Struktur erlaubt hat, auf der Strecke geblieben.

Mit Service Pack 1 für AEM6 kommt wieder ein Tree-View zurück. Nur werden nicht mehr Anleihen beim Windows Explorer genommen, sondern bei Apple’s Finder. Nicht ganz die selbe Experience wie zuvor, aber es funktioniert zumindest wie erwartet.

AEM_Treeview

Die Manipulationsfunktionen wie Move oder das Verändern der Reihenfolge fehlt leider noch, aber vielleicht liefert Adobe das mit AEM6.1 dann noch nach.

AEM in der Google Cloud

logo

Seit etwas über einem Jahr enthält die Cloud Plattform von Google auch eine IaaS Komponente mit dem Namen Google Compute Engine. In diesem Blogpost möchte ich kurz aufzeigen, was die Plattform bietet und anhand eines kleinen Beispieles aufzeigen, wie man mit wenigen … Weiterlesen

Fundstück des Tages: AEM für die Ohren… (aka Experience Manager Podcast)

Podcast

Bei den Amerikanischen Kollegen von axis41 aus Salt Lake City gibt es einen Adobe Experience Manager Podcast.

Neben Talks ihrer eigenen Experten zu AEM wurden in der Vergangenheit auch Interviews mit Adobe Experten und unseren Freunden David Nuescheler und Gabriel Walt geführt. Möglicherweise ist der Podcast für den einen oder anderen Pendler ein netter und lehrreicher Zeitvertreib.

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